Das Projekt

Im Jänner 2017 kam die Idee eines Kurzfilmes im Genre des Cyberpunks auf. Basis für diesen Film war eine erste Version von „DREAMER“. Wir erkannten jedoch das Potenzial dieser Geschichte, und entwickelten ein Script für einen Spielfilm. Nach nun über einem Jahr Arbeit, geprägt durch Schreiben, Überarbeiten, Neu-Schreiben und wieder Überarbeiten, hat sich „DREAMER“ von der anfänglichen Kurzgeschichte stark weiterentwickelt – und es gibt kein zurück!

„DREAMER“ ist ein von uns geschriebener Spielfilm, der in einer düsteren, nicht allzu fernen Zukunft, genauer im Jahre 2052, spielt. Er lässt sich ganz klar dem Genre Cyberpunk zuordnen, einem Subgenre der Science-Fiction, das vor allem den Kontrast zwischen „High-Tech“ und „Low-Life“ behandelt, also die Technologie einer fortgeschrittenen Welt im Kontrast mit den untersten Schichten unserer Gesellschaft. Wir wollen mit „DREAMER“ das erfolgreichste Jugendfilmprojekt Österreichs schaffen, und einen Film drehen, der auch über die Grenzen hinaus erfolgreich werden kann und wird. Wir wollen mit „DREAMER“ eine fesselnde Geschichte erzählen, die Menschen in verschiedensten Ländern begeistern kann und wird. Wir wollen mit „DREAMER“ eine neue Welt schaffen, und diese auf die Leinwand bringen.

Genmanipulation & Co.

Gerade als Filmschaffende ist es von wichtigster Bedeutung, mit der Zeit zu gehen. Nicht nur bezogen auf Equipment, Film- und Schnitttechniken – nein, auch, oder eben gerade, im Storytelling. Daher wollen wir in diesem Film aufgreifen, was wohl die Zukunft der Genmanipulation mit sich bringt, die zurzeit in Mode kommt, und welche Gefahren sich in dieser bergen. Aufgrund dieser Aktualität besitzt dieser Handlungsansatz ein enormes Potential, großes Interesse bei einem breit gestreuten Publikum zu wecken. Hierbei wollen wir keine konkrete Stellungnahme nehmen, allerdings mögliche Konsequenzen aufzeigen, die wir anhand von Einzelschicksalen in einer nicht ganz so entfernten Zukunft darstellen. Genauso wichtig ist es uns, etwas Eigenes zu kreieren und nicht mit dem Strom der endlosen Sci-Fi-Geschichten mitzuschwimmen. Denn: Um Neues zu schaffen, muss sich von Altem getrennt werden! Deswegen legen wir Wert darauf, uns von alten, bekannten Werken zu distanzieren und neue Wege zu finden.